Zweige von Laubhölzern (z. B. Weide, Pappel, Eberesche, Obstbäume), die dem Wild als Äsung bereitgestellt werden. Dabei kann das Prossholz angepflanzt sein (Pflanzung von Weiden oder anderen Verbissgehölzen) oder von dem/der JägerIn abgelegt werden (z. B. Gehölzschnitt von einer Obstplantage holen und im Revier ablegen). Besonders in vegetationsarmen Zeiten kann Prossholz als zusätzliche Äsung zur Verfügung gestellt werden.

Abbildung: Eine Streuobstwiese. Der Gehölzschnitt kann direkt als Prossholz liegen gelassen werden.