Die Nahrung von Schalenwild (Reh-, Dam-, Sika- und Rotwild), außer Schwarzwild.
Aber auch andere Pflanzenfresser wie Hasen, Kaninchen, Murmeltiere und pflanzenfressendes Federwild äst.

Abbildung: Der Begriff Äsungstypen bezieht sich auf das wiederkäuende Schalenwild, weshalb wir die Allesfresser in der Abbildung ausgegraut haben. Wiederkäuer und Allesfresser stellen daher keine Äsungstypen dar. Äsungstypen sind Konzentratselektierer, Mischäser und Raufutteräser. Wir haben das Schwarzwild als Allesfresser aber aus didaktischen Gründen in diese Übersicht aufgenommen, damit du noch einmal alle Vertreter des Schalenwildes in der Übersicht hast.
Fragen:
Rotwild unterscheidet sich in seinem Äsungsverhalten vom Rehwild. Welche der nachgenannten Aussagen sind richtig?
a) Rotwild äst vorwiegend wählerisch (selektierend)
b) Rotwild äst wenig wählerisch
c) Rehwild äst vorwiegend wählerisch (selektierend)
d) Rehwild äst wenig wählerisch e) Rehwild schält auch Baumrinde ab und nimmt sie auf
Welche Äsungsverhalten sind typisch für Rotwild?
a) Naschhaft, wählerisch
b) Flächiges Abäsen
c) Schälen von Bäumen
Welche Äsung bevorzugt das Damwild?
a) Gras und Kräuteräsung
b) Spiegelrinde
c) Zweige und Knospen
Welche Äsung bevorzugt das Rehwild?
a) Energiereiche Äsung
b) Leichtverdauliche Äsung
c) Viel Rohfaser in der Äsung
Welche der nachgenannten Pflanzen ist für die Sommeräsung des Auerwildes von Bedeutung?
a) Adlerfarn
b) Heidelbeere
c) Vogelbeere